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Nichts und niemand kann unseren Tag verdunkeln - Ronahî, eine Revolutionärin können sie töten, aber nicht den Freiheitswillen der Menschen
Andrea - Ronahî stärkte als Internationalistin seit Mitte der 90er Jahre den nationalen Befreiungskampf in Kurdistan, der sich in der 20jährigen Geschichte der Arbeiterpartei Kurdistan PKK entwickelt hat und zur Kraft geworden ist. Mit ihrem Leben und ihrem Kampf gab sie ein Beispiel für den lebendigen Internationalismus der kurdischen Befreiungsbewegung. Ob in Europa oder die letzten Jahre in Kurdistan, das Ziel, für das sie kämpfte, war die Befreiung der Völker weltweit, ihre dringlichste Aufgabe - Die Befreiung der Frau. So fand sie ihren Platz in den Reihen der YAJK, der Frauenarmee des Freien Frauenverband Kurdistans.... http://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/hintergrund/gefangene/RONAHI/index.html |
Unsere Genossin Andrea Wolf - Ronahî wurde in den Bergen Kurdistans von der türkischen Armee ermordet!
Ilisu: Baubeginn trotz Ultimatums
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Wien, 02.12.2008 Zehn Tage vor Ablauf des Ultimatums Deutschlands, Österreichs und der Schweiz an die türkische Regierung wurde bekannt, dass die Türkei die Bauarbeiten in Ilisu nicht wie zugesagt gestoppt, sondern intensiviert hat. ECA Watch Österreich liegen aktuelle Fotos vor, die umfangreiche Arbeiten am und im Tigrisfluss belegen. Diese Aktivitäten widersprechen den Vorgaben der europäischen Länder, die wiederholt klargestellt hatten, dass die Bauarbeiten im Fluss erst beginnen dürfen, wenn die Auflagen im Umwelt-, Kultur- und Umsiedlungsbereich erfüllt sind. „Diese Arbeiten während des Ultimatums sind eine erneute Brüskierung der Europäischen Staaten und ein weiterer Beweis dafür, dass die türkische Regierung sich nicht an die Vorgaben hält und willkürlich handelt. Ein Ausstieg aus dem Vertrag muss die Folge sein, alles andere wäre ein Skandal", so Ulrich Eichelmann von ECA Watch Österreich. |
Die PKK und die kurdische Frage in den deutschen Medien
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Schwierigkeiten beim Schreiben der Wahrheit
von Nick Brauns, Journalist Nach der Verschleppung und Verurteilung des kurdischen Volksführers Abdullah Öcalans war es in den deutschen Medien lange still geworden um die Kurden. Die türkischen Drohungen mit einem Militäreinmarsch nach Südkurdistan und die pogromartigen Übergriffe türkischer Rechtsextremisten auf kurdische Bürger in Deutschland haben in den letzten Monaten zu einer verstärkten Berichterstattung geführt. Analysen von Türkei-Korrespondenten und Reportagen aus PKK-Guerillacamps im Nordirak verheißen Authentizität. http://www.nadir.org/nadir/periodika/kurdistan_report/ |
"Unser Sohn, der Guerillakämpfer"
![]() | Im Dezember 2001, kurz vor Weihnachten, verläßt der Lausanner Student David Rouiller Hals über Kopf sein Elternhaus und schließt sich dem Befreiungskampf der kurdischen PKK an. Ist er ein Aussteiger, ein Fanatiker oder einfach ein Idealist, der bereit ist, für eine gerechte Sache zu sterben? «David der Tolhidan» - David der Rächer / Mano Khalil Der kurdische Filmemacher Mano Khalil hat David in den Bergen Nordiraks gefunden und erzählt in «David der Tolhildan» nun seine Geschichte. Wie Davids Mutter durch den Film ihren verlorenen Sohn wiedergefunden hat. |
IHD-Bericht zu den vergangenen beiden Wochen
![]() | Der Menschenrechtsverein IHD hat einen Untersuchungsbericht zu den Vorfällen der vergangenen beiden Wochen im Zusammenhang mit den Protesten gegen die Misshandlung Abdullah Öcalans veröffentlicht. In dem Bericht wird auf die Polizeigewalt verwiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass diejenigen, die behauptet hatten, bei den Protesten seien Kinder und Minderjährige vorangeschickt worden, zu den Massenverhaftungen Minderjähriger nichts zu sagen hatten. Weiterhin wird noch einmal betont, dass die Forderung der Menschenrechtsorganisationen IHD, MazlumDer und TIHV nach einer unabhängigen Untersuchung der Situation auf der Gefängnisinsel Imrali bisher unbeantwortet sei. |
GfbV-Ö protestiert gegen rassistische Aussagen des türkischen Ministerpräsidenten
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Presseerklärung der GfbV-Ö
Die Gesellschaft für bedrohte Völker-Österreich protestiert aufs Schärfste gegen die Aussage des türkischen Ministerpräsidenten Recep T. Erdogan vom 4.November 2008 (bei der Pressekonferenz anlässlich des Besuches des libanesischen Ministerpräsidenten Fuad Sinyora), die Türkei bestehe aus einer Nation, einer Flagge und einem Land und wer damit nicht einverstanden sei, solle das Land verlassen. Dieser rassistische Angriff ignoriert die Existenz der zahlreichen ethnischen Gruppen in der Türkei und schürt nur Ressentiments zwischen den Gruppen. Weiters gab der Ministerpräsident auf die Frage, was er davon halte, dass am vergangenen Sonntag, den 3. November 2008, ein Türke auf kurdische Demonstranten geschossen habe, zur Antwort, dass die Geduld der Bürger eine Grenze habe und sie bei Bedarf auch solche Mittel in Anspruch nehmen würden. |
„Wer kann wen aus wessen Vaterland hinauswerfen?“
Auf dem Massensitzstreik in Amed hat der DTP-Vorsitzende Ahmet Türk in einer Rede eine Antwort auf die Verlautbarungen des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gegeben, der im Verlauf seiner missglückten Tour durch die kurdischen Provinzen angesichts der massiven Proteste erklärt hatte, wer der Ideologie von „einer einzigen Nation, Fahne und Vaterland“ nicht zustimme, solle doch das Land verlassen. „Die Rolle, die Staat und Militär der AKP gegeben haben, ist die Aufgabe, die Kurden unter Kontrolle zu halten. Allein deshalb ist die AKP auch nicht verboten worden. Als der Ministerpräsident nun gesehen hat, dass er die Unterstützung der Kurden verloren hat, ist er in Panik geraten. Denn er weiß sehr gut, dass damit die AKP ihre Bedeutung verliert“, erklärte Türk vor Tausenden Zuhörern. „Für die AKP geht es um ihre Existenz. (...) Der Ministerpräsident fährt fort, aufzustacheln und die Werte der Bevölkerung zu beleidigen. |
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